Große Menschengruppen stehen verteilt auf einer weiten, hellgrauen Fläche. Zwischen den Personen sind feine, leuchtende Linien eingezeichnet, die ein abstraktes Netzwerk oder Wegesystem bilden. Die Menschen sind einzeln oder in kleinen Gruppen angeordnet und wirken miteinander verbunden, ohne sich direkt zu berühren. Im unteren Bildbereich liegt eine halbtransparente weiße Fläche. Darauf stehen der Schriftzug „Freisinger Dialogpreis“ sowie ein stilisiertes, graues Tor- oder Bogen-Symbol.
Ost und West verbinden

Freisinger Dialogpreis

Brücken bauen, Dialog leben: Der neue Freisinger Dialogpreis zeichnet inspirierende Persönlichkeiten und Initiativen aus, die Europa verbinden. Erfahren Sie hier, an wen der erste Freisinger Dialogpreis verliehen wird.

Preisträger 2026 steht fest

Die Jury des Freisinger Dialogpreises hat ihre Entscheidung getroffen: Der erste Freisinger Dialogpreis geht an die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung in Krzyżowa (Kreisau, Polen). Die Stiftung wird für ihr langjähriges Engagement für Verständigung, Versöhnung und demokratische Bildung in Europa ausgezeichnet.
Die Preisverleihung findet am 16. September 2026 im Asamsaal in Freising statt.

Hintergrund: Was ist der Freisinger Dialogpreis?

Die Stadt Freising, das Erzbistum München und Freising und Renovabis vergeben 2026 erstmals den Freisinger Dialogpreis - für Engagement, das Ost und West in Europa verbindet. Der Preis würdigt herausragende Persönlichkeiten, Initiativen und Institutionen, die sich für Verständigung, Zusammenarbeit und Versöhnung stark machen. Die erstmalige Preisverleihung findet am 16. September 2026 im Rahmen des 30. Internationalen Kongresses Renovabis in Freising statt.

Für welches Engagement wird der Preis vergeben?

Mit dem Freisinger Dialogpreis werden Menschen und Organisationen ausgezeichnet, die den Dialog zwischen Ost und West in Europa fördern. Das kann ganz unterschiedlich aussehen:

  • Interkulturelle Begegnung: Initiativen, die Menschen über kulturelle und nationale Grenzen hinweg zusammenbringen. Im Alltag, nicht nur auf Podien.
  • Gemeinschaftliches Engagement: Projekte, die durch grenzüberschreitende Zusammenarbeit gesellschaftliche Entwicklung und soziale Gerechtigkeit voranbringen.
  • Austausch und Versöhnung: Arbeit, die sich mit dem Erbe von Kommunismus und Gewalt auseinandersetzt, historische Erfahrungen teilt und Versöhnung möglich macht.
  • Theologischer und interreligiöser Dialog: Begegnungen zwischen Konfessionen, Religionen und säkularer Gesellschaft, die gegenseitiges Verstehen fördern.
Inhalt erstellt: 10.04.2026, zuletzt geändert: 10.08.2026

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